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Orange is the new green

12. Dicembre 2018

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Orange ist die Farbe der Stadtentsorgung Potsdam GmbH (STEP). Die Angestellten der STEP tragen orange Arbeitskleidung. Der Fuhrpark ist orange, und auch auf den Websites des Unternehmens sticht die Farbe hervor. Der Betrieb mit 320 Mitarbeitern profiliert sich in der Grünpflege erfolgreich als umweltfreundlicher Dienstleister für die Kommune, für Wohnungsbaugesellschaften sowie gewerbliche und private Kunden. „Daher heißt es: Orange is the new green", so Marco Zielinski. Er leitet bei der STEP den Bereich Reinigung / Winterdienst / Grünpflege, in dem 100 Mitarbeiter tätig sind.

Die Landeshauptstadt von Brandenburg hat 175.000 Einwohner und ist deutschlandweit bekannt für ihre Schloss- und Parkanlagen sowie Museen. Tausende Touristen kommen jährlich nach Potsdam. Es gibt viele gut besuchte Sonderveranstaltungen wie Musikfestspiele und Parkfeste. Die STEP sorgt dafür, dass die Stadt ihren Gästen ein ansprechendes Bild bietet. Sie ist eine 51prozentige Tochtergesellschaft der 1991 gegründeten Stadtwerke Potsdam GmbH. 49 Prozent der Anteile werden von der REMONDIS-Gruppe gehalten, einem großen deutschen Recyclingunternehmen.

Schneller, sauberer, leiser

Der Gartenbau-Ingenieur Marco Zielinski betont, dass mit steigenden Einwohnerzahlen in der Landeshauptstadt auch die Erwartungen an die STEP wachsen. „Schneller, sauberer und leiser" unter Einsatz von innovativer grüner Technik. Auch die Stadtverordneten hätten entsprechende Beschlüsse gefällt. „Die STEP kann dem Wunsch nach Sauberkeit, Innovation und Umweltfreundlichkeit bereits heute nachkommen. Das wird von den Menschen in Potsdam wahrgenommen und zunehmend honoriert", sagt Zielinski.

Dem Hauptbahnhof und der Brandenburgischen Straße, einer zentral gelegenen Flaniermeile, widmet die STEP ihre besondere Aufmerksamkeit. „Diese Bereiche müssen intensiv betreut werden, sonst verlottern sie rasch", sagt der Fachmann. Zu den Herausforderungen, mit denen sich STEP-Mitarbeiter unter anderem auseinander setzen müssen, gehören auch Einweg-Verpackungen. Obwohl in Potsdam zunehmend Mehrweg-Kaffeebecher verkauft werden, landen etliche Einweg-Becher im Müll. „An markanten Punkten, wo besonders viele Becher weggeworfen werden, haben wir inzwischen Abfallbehälter mit einem solarbetriebenen Presswerk aufgestellt", sagt Marco Zielinski. „Wenn der Behälter voll ist, schließt sich die Luke, und die Kaffeebecher werden zu Papierstücken gepresst." Manche Abfallbehälter wurden früher vier Mal am Tag geleert. Heute ist das nur noch einmal pro Woche nötig.

Beim umweltfreundlichen Reinhalten der Stadt profitiert die STEP von ihrem modernen, sorgfältig zusammengestellten Fuhrpark. Wichtig sei die Kooperation mit erfahrenen und verlässlichen Herstellern, die solide Produkte anbieten, welche sie möglichst in Serie produzieren. "Wir setzen bei der Auswahl auf Qualität zum angemessenen Preis", sagt Zielinski. "Die Geräte müssen hohe Ansprüche an Langlebigkeit und Funktionalität erfüllen." Nicht der Einkaufspreis sei ausschlaggebend, sondern die Wirtschaftlichkeit, die unter anderem durch einen langen Produktlebenszyklus gesichert sei. Außerdem müssten die Geräte den unterschiedlichen Anforderungen gerecht werden, die an den Potsdamer Dienstleister gestellt werden.

„Mit dem multifunktionalen Geräteträger C 250 von Holder mähen wir den Rasen und nutzen Auslegemähwerke zum Mähen der Seitenstreifen sowie Böschungen", so Zielinski. „Wir saugen damit Laub und verwenden das Fahrzeug außerdem für den Winterdienst." Im Herbst fallen in Potsdam pro Tag zwischen 20 und 60 Tonnen Laub an. Diese Menge per Hand zu entsorgen, ist kaum möglich. Die STEP-Angestellten nutzen für die kontinuierliche Entsorgung auch den C 250 von Holder, der mittels einer speziellen Kehrvorrichtung für das Laub bis zu 1,2 Kubikmeter einsaugen kann.

Die Holder Fahrzeuge der in Potsdam eingesetzten C-Baureihe verfügen vorn über eine mechanische Zapfwelle sowie weitere genormte Anbauräume hinten und auf dem Fahrzeug. Die zertifizierten Anbaugeräte zum Mähen, Reinigen und Räumen können hier einfach und schnell angebaut werden. Hinzu kommt das innovative Antriebskonzept: Die Geräteträger werden mit einem Hydrostaten und Inchpedal gesteuert. Die Leistung wird damit optimal auf Fahr- und Geräteantrieb übertragen.

Multifunktionalität, Zuladung und Knicklenkung

Aus Sicht von Marco Zielinski spricht neben vielem anderen die Knicklenkung für Holder: „Damit schaffen wir engere Winkel." Holder Knicklenker könnten effektiv und sicher durch die Stadt gesteuert werden.

„Die Kombination aus Multifunktionalität, Knicklenkung und Zuladung spricht unsere Kunden an", bestätigt Michael Baugarten. „Das ist ein Alleinstellungsmerkmal von Holder." Baumgarten ist Verkäufer im Außendienst beim Garten-Technik-Zentrum Berlin-Brandenburg (GARTEC). Das Unternehmen verkauft Holder Fahrzeuge und bietet dafür einen umfassenden Service an. „Wenn ein Kunde einen Holder mit zertifizierten Anbaugeräten kauft, dann weiß er, dass die Maschine stimmig ist", sagt Michael Baumgarten.

Seit 2016 arbeitet die Stadtentsorgung Potsdam mit dem Kommunal-Fachhändler GARTEC zusammen, „partnerschaftlich und zu unserer vollsten Zufriedenheit", wie sowohl Michael Baumgarten als auch Marco Zielinski betonen. Die STEP-Mitarbeiter nehmen die fachkundige Unterstützung der GARTEC bei Inspektionen, Wartungsarbeiten und der Beschaffung von Ersatzteilen gern in Anspruch. GARTEC-Mitarbeiter Baumgarten diskutiert mit seinen Kunden neueste Trends und stellt Fahrzeuge und Geräte für umfangreiche Tests vor Ort zur Verfügung.

Zusätzlich zu den Knicklenkern hat Holder seit einigen Jahren den MUVO, einen Transporter mit 4-Rad-Lenkung, im Portfolio. „Die Erweiterung des Fahrzeugprogramms hat dazu beigetragen, den Stellenwert der Marke Holder zu verbessern", urteilt Marco Zielinski.

Emissionsarm und leise

Der Verkäufer im Außendienst Michael Baumgarten beobachtet, dass immer mehr Kunden gezielt nach umweltfreundlicher Technik fragen, nicht nur die Mitarbeiter der STEP. Viele Menschen möchten emissionsarme Geräte kaufen. Häufig kommt dabei der Name Holder ins Spiel.

Die Max Holder GmbH setzt auf zukunftsfähige Produkte, die die Umwelt bestmöglich schonen und so den gestiegenen Ansprüchen der Kundschaft gerecht werden. Die Fahrzeuge der Marke Holder sind einerseits robust, andererseits arbeiten sie bei einem verhältnismäßig geringen Gewicht emissionsarm und leise. Was Feinstaub anbelangt, bietet das Unternehmen mit dem Modell X 45i, welches mit Benzin angetrieben wird, bereits jetzt eine saubere Lösung an. Die Kunden können es bei GARTEC kennen lernen und ausprobieren. „Wir sind zufrieden mit der Nachfrage nach diesem Produkt", sagt Michael Baumgarten.

Bereits jetzt produziert Holder Fahrzeuge in Serie, die der Stage-V-Ready- und der Euro-6-Norm entsprechen. Ebenso wird im Hause Holder an der Entwicklung elektrisch betriebener Fahrzeuge gearbeitet.

Flexibler Umgang mit Bedarfsspitzen

In der kalten Jahreszeit benötigt die Stadtentsorgung Potsdam mehr Fahrzeuge, um Straßen und Wege frei von Schnee und Eis zu halten. Die STEP nutzt Holders Angebot, Fahrzeuge für einen begrenzten Zeitraum zu mieten bzw. zu leasen und wird dabei ebenfalls von Michael Baumgarten von GARTEC betreut. Zielinski kann somit eine Flotte zusammenstellen, die dem genau kalkulierten Bedarf entspricht, was wiederum zur Wirtschaftlichkeit der STEP beiträgt.

In Potsdam kommen im Winter 12 multifunktionale Kommunaltransporter MUVO aus dem Hause Holder zum Einsatz. Sie sind mit einem Frontkehrbesen sowie einem Walzenstreuer ausgestattet. Mit den schmalen MUVOs räumen die Mitarbeiter der STEP Gehwege und Radwege. So sind sie ganzjährig in einem guten Zustand. Das ist wichtig, denn Radfahrer haben eine starke Lobby.

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