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GaLaBau 2018: Holder MUVO mit Heatweed Wildkrautbekämpfung

12. September 2018

Starke Kombi auf der GaLaBau

Die umfangreiche Anbaugerätepalette des Holder MUVO bekommt Verstärkung: Auf der GaLaBau vom 12.-15. September 2018 präsentiert Holder den kompakten Kommunal-Allrounder mit Heatweed-Heißwasser-Wildkrautbekämpfung.

Der Holder MUVO ist ein leistungsstarkes, kompaktes Kommunalfahrzeug für den multifunktionalen Einsatz. Das Fahrzeug hat starke 109 PS (80 kW), einen stufenlosen hydrostatischen Fahrantrieb und erreicht in der EURO 6 Version mit 60 km/h eine optimale Transportgeschwindigkeit. Für maximale Wendigkeit kann das Fahrzeug je nach Bedarf über eine Zweirad-, Allrad- oder Diagonal-Lenkung manövriert werden. Es kann sowohl in der Grünpflege, der Straßenreinigung und dem Winterdienst als auch – dank seiner hohen Nutzlast von 2,8 Tonnen – für spezielle Transportaufgaben eingesetzt werden. Effiziente Hydraulik, elektronische Drehzahlregelung, eine komfortable Zwei-Personen-Kabine mit Klimaanlage sowie die servicefreundliche Konstruktion machen den Holder MUVO zu einem kompetenten Begleiter im harten Ganzjahreseinsatz.

Mit der weltweit patentierten, sensorgesteuerten Heatweed Heißwasser-Technologie erweitert Holder das Einsatzspektrum des MUVO nun um die wirtschaftlichste und effektivste Lösung zur nachhaltigen und umweltfreundlichen Wildkrautbekämpfung. Die Heatweed Sensor 2.0 erkennt das Wildkraut mit ihrem Sensor am Frontanbau und versprüht gezielt Heißwasser auf die einzelnen Schadpflanzen. Dank der aktiven Temperaturregelung (ATR) trifft das Wasser bei einer konstanten Temperatur auf die Pflanzenwurzel, wobei der größtmögliche Effekt erzielt wird. Flächen ohne Wildkrautbesatz werden dabei ausgelassen. Das sorgt für einen niedrigstmöglichen Wasserverbrauch sowie einen ebenso niedrigen Kraftstoffverbrauch und geringe Abgasemissionen.

Gegenüber anderen Technologien weist die Sensortechnik ein Vielfaches an Flächenleistung aus. Nach Erfahrungswerten von Kunden ist täglich eine Bearbeitung von 17.000 bis 35.000 m² möglich, was pro Saison etwa 420 Hektar ergibt. Als Behandlungsfrequenz liegen dabei drei Durchgänge pro Jahr zu Grunde. Aufgrund der großen Kapazität ist die Sensor insbesondere für Städte mit über 20.000 Einwohnern und für große Dienstleistungsunternehmen geeignet.

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